Seltene Erden stecken in euren Handys, Laptops und Autos. Der Großteil davon kommt aus China - aber China liefert seit dem Handelsstreit kaum noch. Experten schlagen Alarm: Diese Abhängigkeit muss enden. Die Industrie in der EU ist sonst bedroht.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Je konkreter die Warnung vor Klimagefahren, desto eher ergreifen Menschen Schutzmaßnahmen +++ 2000 Jahre altes Partyboot vor ägyptischer Küste entdeckt +++ MINT-Vorurteile halten sich hartnäckig +++
Deutschland könnte bis 2045 klimaneutral werden - aber nur, wenn wir der Atmosphäre aktiv CO2 entziehen. Nur den Ausstoß zu verringern, wird nicht reichen, sagen Forschende. Wie CO2 der Luft entnommen werden kann, zeigt ein neuer Forschungsbericht.
Weihnachtsplätzchen sind in Österreich sehr teuer geworden – ein Kilo kostet dem Österreichischen Rundfunk zufolge bis zu 40 Euro. Inzwischen wird daher illegal mit Weihnachtsplätzchen gehandelt. Wer erwischt wird, dem drohen allerdings hohe Strafen.
Bratapfel mit Zimt, Vanillekipferl oder Sandelholz-Mandarine – gerade zur Weihnachtszeit zünden wir gerne eine Duftkerze an. Gesund ist das nicht unbedingt.
Einen gemütlichen Spieleabend machen. Klingt easy, kann aber auch in die Hose gehen – wenn unterschiedliche Spieletypen aufeinandertreffen, die so gar nicht miteinander können. Welche Typen es gibt und was zwischen ihnen zum Streit führen kann.
Um die 120-Millionen-Euro-Strafe der EU-Kommission gegen Elon Musks Onlinedienst X gibt es ordentlich Beef. Die EU wirft X mangelnde Transparenz vor, Trump droht und Musk will die EU abschaffen. Ein heikler Streit, der noch weiter eskalieren könnte.
Das Lieferkettengesetz sollte Unternehmen weltweit zur konsequenten Einhaltung der Menschenrechte drängen. Doch eine neue EU-Version betrifft nur noch wenige Großunternehmen. Dieser Entscheidung war ein heftiger politischer Streit vorausgegangen.
Bundesaußenminister Wadephul holt seine verschobene China-Reise nach. Es geht um den Rohstoffstreit, aber auch um Chinas Freundschaft mit Russland. In den Gesprächen tritt der Politiker selbstbewusst auf, so unser Korrespondent, der mitreist.
Andrej Babiš wird am Dienstag (9.12.) als Ministerpräsident Tschechiens vereidigt. Zuvor übergibt er seinen Milliarden-Konzern einer Treuhandgesellschaft. Das sei - wieder - nur eine Scheinlösung, so Kritiker. Und das ist nicht das einzige Problem.