Al dente ist kein Gefühl, sondern ein kurzer Moment im Topf. So das Ergebnis einer wissenschaftlichen Analyse des perfekten Nudelkochens. Die Pasta wurde dabei wie ein Material behandelt und sogar geröntgt. Das kam dabei heraus.
Christoph Strasser liebt Radrennen – und zwar die Sorte, bei der es keine Etappen gibt wie bei der Tour de France. Fällt der Startschuss, läuft die Uhr durchgängig. Will Christoph gewinnen, muss er am Schlaf sparen.
Trotz sinkender Asylzahlen will die EU härtere Regeln: Abschiebebescheide sollen EU-weit gelten. Außerdem sind Rückführungszentren außerhalb der EU geplant. Hilfsorganisationen warnen, dass daraus "Deportationszentren" werden könnten.
Viele Syrer blicken optimistisch in die Zukunft. Auch international ist das Land wieder anerkannt. Doch Minderheiten fühlen sich in Syrien unsicher, der Wiederaufbau stockt und die Aufarbeitung der Vergangenheit steht noch bevor.
Explosionsserie, Folter, angeworbene Jugendliche: Ein Drogenfall in Köln zeigt, wie professionell Gewalt heute organisiert wird. Wir klären: Wie funktioniert das System dahinter? Und wie gefährlich könnte diese Entwicklung werden?
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Regelmäßig genug schlafen und ausreichend Bewegung schaffen die wenigsten +++ Was der Energieverbrauch beim Anschauen mit dem Schön-Finden zu tun hat +++ Steigender Anabolika-Konsum bei Frauen +++
Kaminzimmer, riesige Sprossenfenster und Fischgrät-Parkett: So prächtig kann Wohnen sein – und trotzdem bezahlbar. Fünf Freunde aus Saarbrücken haben gemeinsam eine Villa gekauft und machen daraus einen günstigen Wohnort, Kulturlocation inklusive.
Wenn andere behaupten, kein Geld zu haben, aber nicht in finanzieller Not sind, ärgert das Malik. Denn er weiß, wie Armut sich anfühlt. Ein*e Sozialwissenschaftler*in erklärt: Wir hinterfragen Klassismus im Alltag oft nicht. (Wdh. vom 21.07.2025)
Warum finden wir Dinge schön? Die Antworten darauf sind vielfältig – von Kunst bis Philosophie. Forschende liefern nun eine nüchterne Erklärung: Faulheit! Wir finden etwas schön, wenn sich unser Gehirn beim Betrachten nicht zu viel anstrengen muss.
Forschende in den USA haben es unter Präsident Donald Trump nicht leicht. Deutschland und andere Länder in Europa versuchen deshalb, US-Forschende dazu zu bewegen, hierher zu kommen. Zwischenfazit: Das klappt so langsam – trotz bürokratischer Hürden.