Trade Republic, Scalable, Capital, finanzen.net zero oder eToro: Zahlreiche Finanz-Apps machen es Nutzern vermeintlich leicht, Geld an der Börse zu investieren. Und zu verdienen? Wo liegen die Risiken bei Investments – und wie vermeiden wir sie?
4000 Euro monatlich verdient eine Fußballspielerin in der Bundesliga – durchschnittlich. Klar, gibt es Stars wie Sam Kerr in England und Alex Morgan in den USA. Aber sie sind selten, und eher im Ausland zu finden. Ein Blick auf den Frauenfußball und das Geld.
Sein Festival findet 2025 zum letzten Mal statt. Thilo Ziegler hat das Rocco del Schlacko gegründet. Der Grund für das Ende? Die Konzerne Eventim und Live Nation teilen den Markt unter sich auf – eigentlich restlos.
Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine Liste mit Produkten veröffentlicht, bei denen sich die Qualität verschlechtert hat, indem teurere Zutaten durch günstigere Alternativen ersetzt wurden. Kunden würden hier ausgetrickst – und bekommen es oft nicht einmal mit.
In Norwegen verdienen die Spielerinnen der Fußballnationalmannschaft genauso viel wie die Männer. Aber auch in Deutschland hat sich in Sachen Bezahlung für Fußballerinnen etwas getan. Die Zeiten, in denen es ein Tafelservice als Preis gab, sind lange vorbei.
Technisch ist es inzwischen möglich, den Weg einer Banknote nachzuvollziehen. Denn jeder Euroschein trägt eine Seriennummer. Und diese Nummern werden immer häufiger erfasst, etwa an Geldautomaten – zusammen mit Ort und Zeit. Daraus lässt sich vieles ableiten.
500 Milliarden Euro: So hoch werden wohl die Ausgaben des Bundes in 2025 sein. Das heißt auch: Schuldenmachen steht an. Wird das Geld sinnvoll investiert, kann sich das aber lohnen. Und bislang bekommt Deutschland Geld zum niedrigen Zinssatz.
Im Januar 2026 führt Bulgarien den Euro ein. Doch jeder Zweite im Land steht der neuen Währung skeptisch entgegen. Manche gehen gegen die Entscheidung auf die Straße. Die Menschen fürchten steigende Preise und lassen sich von Fake News beeinflussen.
Schnell noch ein feines Parfum, eine große Flasche Whiskey und ab ins Flugzeug? Das Angebot in Duty-Free-Shops wirkt verlockend. Tolle Deals macht die Kundschaft dort nicht. Gründe dafür gibt es genug. Hier kommen ein paar.
Zu teuer, zu chaotisch, zu wenig Kontrolle: Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) steht wegen seiner Corona-Maskengeschäfte in der Kritik. 5,9 Milliarden Euro wurden ausgegeben. Doch viele Masken wurden nie genutzt. Paula Piechotta (Grüne) sagt: Was passiert ist, darf nicht unter den Tisch fallen.