Es geht um das, was uns ausmacht und das, was wir daraus machen. Unsere Zeit im Hier und Jetzt. Was brauchen wir zum Leben – und wovon wollen wir leben?
Benjamin Weber lebt als Korrespondent in Istanbul. Sein Job ist oft stressig. Einen Ausgleich findet er am Bosporus, den er von seinem Balkon aus sehen kann. Manchmal überquert er die Meerenge auch mit der Fähre – dazu ein schwarzer Tee. Für ihn ein absoluter Glücksmoment.
Rund 560 Schulen sind geschlossen, 1800 Minderjährige in Gewahrsam: Seit etwa einer Woche laufen in Frankreich Schulstreiks – teils gewaltsam. Die Proteste richten sich gegen Missstände bei Personal, Lernmaterial und den Schulgebäuden.
Unsere Persönlichkeit entwickelt sich von Kindheit an. Wie können wir sie verändern, wenn wir fühlen, dass das gut für uns wäre? Leyo erzählt, wie sie es geschafft hat. Tipps, wie Veränderung klappen kann, geben zwei Expertinnen. (Wdh. vom 5.1.2026)
Wie wir lieben, wie wir daten oder eine Beziehung führen, hängt auch davon ab, was uns unsere Eltern früher mitgegeben und vorgelebt haben – im Positiven wie im Negativen. Aber: Wir sind dem nicht ausgeliefert und können uns davon befreien.
13 Tage über 38 Grad: Jetzt ist es amtlich. Im Sommer 2026 gab es in Westeuropa so viele Hitzetage wie nie zuvor. Ein Rückblick mit dem Copernicus-Bericht. Und ein kleiner Ausblick, wie es in Zukunft werden könnte.
Drei Architekturstudentinnen haben in Hamburg 600 Quadratmeter Bürofläche in Wohnungen verwandelt – und dabei vieles selber gebaut. Das Ganze ist ein Pilotprojekt auf Zeit. 15 Menschen und eine Hündin ziehen hier nun für ein Jahr ein.
In Autos wird immer mehr Technik verbaut: Für Funktionen und Updates teilen sie Daten mit Herstellern. Forschende haben jetzt festgestellt, dass auch Drittanbieter wie Werbefirmen Unmengen sensibler Daten erhalten. Ob wir uns davor schützen können.
Empathie, Mitgefühl und Perspektivenübernahme stärken das soziale Miteinander und das Wohlbefinden von Menschen. Stress hingegen erschwert Konfliktlösungen. Ein Vortrag der Sozialpsychologin Olga Klimecki.
Der Pilot eines Flugs von Dubai nach Tel Aviv wird von seinem Co-Piloten attackiert. Mit tatkräftiger Hilfe der Passagiere wird dieser überwältigt und das Flugzeug kann sicher landen. Die Reaktionen: Schock, Spuren von Todesangst – und Erleichterung.
Teure Lebensmittel, Spritkosten oder Mieten: Dass das Leben in Deutschland immer mehr kostet, ist die größte Angst der Deutschen, zeigt eine neue Studie. Neben finanziellen Sorgen landet aber noch eine weitere Angst ganz oben.