Wer mit wem? (im Parlament). Die Sache mit Krieg und Frieden. Und was braucht es, um vom Sofa hochzukommen und die Stimme zu erheben? (Fast) alles ist politisch.
Fahrkartenkontrolle, Diskussion, Eskalation. Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter verspricht die Deutsche Bahn mehr Schutz. 3.200 Übergriffe im Jahr zeigen: Gewalt ist kein Einzelfall. Aber helfen Bodycams und neue Regeln wirklich?
Jugendliche besser vor Sucht, Hass und Gewalt schützen – das will die SPD mit Social Media erst ab 14. Kritiker warnen, Alterskontrollen könnten leicht umgangen werden und seien womöglich nicht datenschutzkonform. Ist ein Verbot der richtige Weg oder braucht es andere Lösungen?
Iran-Flaggen, Freiheitsrufe, 250.000 Menschen in München. Und mittendrin ein Name: Reza Pahlavi. Sohn des gestürzten Schahs. Für viele bedeutet er Hoffnung – für andere ist er hochumstritten. Wer ist er – und was will er wirklich?
Die Bundespolizei berichtet von zunehmender Gewalt in Zügen und Bahnhöfen. Das Problem: Ein Gesamtbild ergeben die Zahlen nicht. Es wird über mehr Personal und Ausstattung diskutiert, doch die eine Universallösung gegen Gewalt wird es kaum geben.
Der Vertrauensverlust in die Kryptowährung Bitcoin war so groß, dass dessen Kurs abstürzte. Die zerschlagenen Hoffnungen haben viel mit US-Präsident Trump zu tun, der sich selbst "Kryptopräsident" nennt. Bitcoin hat er dabei weniger im Sinn.
Mit Spannung wurde die Rede des US-Außenministers Marco Rubio erwartet, der sich diplomatischer bei der Münchner Sicherheitskonferenz als US-Vizepräsidenten JD Vance 2025 zeigt. Doch im Grunde sagt Rubio das Gleiche: die Ansage eines Kulturkampfs.
Europäische Sicherheitsfragen und kritische Worte Richtung USA sind die Schwerpunkte des Kanzlers in seiner Rede bei der 62. Münchner Sicherheitskonferenz. Wird das helfen, die Beziehung mit den USA zu verbessern?
Deutschlands Gerichte kommen nicht hinterher: Über eine Million offene Fälle. Die Strafjustiz ist am Limit. Prozesse dauern Jahre, Verdächtige kommen frei, weil Fristen ablaufen. Wie konnte es so weit kommen – und wie gefährlich ist das?
Fünf Stunden spricht der sowjetische Parteichef Nikita Chruschtschow am 25. Februar 1956 beim Parteitag. Darin rechnet er mit seinem Vorgänger Josef Stalin ab – völlig überraschend. Doch das einsetzende "Tauwetter" hat Grenzen.
Die Kampagne "QuitGPT" fordert Nutzende auf, ihre ChatGPT-Abonnements zu kündigen. Es ist unklar, wie viele beim Boykott mitmachen, aber die Kampagne bekommt viel Aufmerksamkeit. Indirekt richtet sie sich gegen die Politik von US-Präsident Trump.