Es geht um das, was uns ausmacht und das, was wir daraus machen. Unsere Zeit im Hier und Jetzt. Was brauchen wir zum Leben – und wovon wollen wir leben?
Israel plant 3.400 neue Siedlerwohnungen im umstrittenen E1-Gebiet des Westjordanlands. Der Bau könnte die Zwei-Staaten-Lösung stark erschweren. Internationale Kritik wächst – doch welche Folgen hat das jetzt für Palästinenser und den Frieden?
Meike aus Köln lebt seit anderthalb Jahren von Bürgergeld – doch die Miete wird nicht vollständig vom Jobcenter übernommen. Jeden Cent muss sie umdrehen, selbst für kleine Ausgaben. Wie sie es schafft, trotz Existenzminimum ihren Alltag zu meistern.
Wenn etwas Schlimmes passiert, dann haben wir Menschen verschiedene Strategien, wie wir damit umgehen. Das nennt man Coping. In dieser Folge geht es darum, wie wir belastende Dinge mithilfe dieser Strategie besser verarbeiten können. (Wiederholung vom 14.11.2024)
Antonia war 14, als sie magersüchtig wurde. Drei Mal wurde sie deshalb in der Klinik behandelt. Antonia ist keine Ausnahme. Die Hälfte aller, die wegen einer Essstörung ins Krankenhaus kommen, sind gerade mal zwischen zehn und 17 Jahren alt.
Vor allem, wenn ein großer Wandel in Nastjas Leben ansteht, fühlt sie sich mitunter lost. Sich mit anderen zu vergleichen, verstärkt dieses Gefühl. Eine Psychologin rät: Nach innen zu blicken und in unsere Wunschidentität zu investieren.