Es geht um das, was uns ausmacht und das, was wir daraus machen. Unsere Zeit im Hier und Jetzt. Was brauchen wir zum Leben – und wovon wollen wir leben?
Weihnachten und Silvester sind vorbei, der Winter ist aber noch da. Das kann einen ganz schön runterziehen. Muss es aber nicht. Wichtig: Sich in dieser Zeit bewusst mit sich selbst beschäftigen und Projekte angehen. Wozu ein Psychologe außerdem rät.
Vielleicht kennt Ihr das: Ihr seid nervös und eure Hände brauchen plötzlich etwas zu tun – einen Stressball, ein Luftpolsterkissen… irgendwas zum Drücken, Drehen oder Kneten. Warum ist das so? Was passiert bei taktilen Spielereien in unserem Gehirn?
Sport wirkt sich positiv auf den Schlaf aus. Aber sollten wir spätabends noch Sport machen? Schlaf wiederum beeinflusst die sportlichen Leistungen und ist wichtig für die körperliche Erholung. (Wdh. vom 02.04.2024)
Drei Tage nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz haben 15.000 Haushalte und Firmen wieder Strom, 30.000 noch nicht. Parallel wird diskutiert, wie kritische Infrastruktur – darunter Stromkabel und Internetknotenpunkte – geschützt werden kann.
Unsere Persönlichkeit entwickelt sich von Kindheit an. Wie können wir sie verändern, wenn wir das Gefühl haben, dass es gut für uns wäre? Leyo erzählt, wie sie es geschafft hat. Tipps, wie es gelingt, uns zu verändern, geben zwei Expertinnen.
Seit Tagen gehen im Iran zehntausende Menschen auf die Straße. Auslöser: die hohen Lebensmittelpreise. Der Staat geht brutal vor, es gibt Tote. Es sei nur eine "Frage der Zeit, bis diese Islamische Republik fällt", sagt Journalistin Düzen Tekkal.
An Weihnachten war sie plötzlich wieder da: die Münchner Eisbachwelle. Mit einer Rampe hatten Unbekannte das weltberühmte Wahrzeichen wieder surfbar gemacht. Doch für die Stadt war das illegal und gefährlich – die Rampe wurde entfernt. Und jetzt?
Neujahrsvorsätze sind oft zu groß, zu moralisch und zu unkonkret, findet Bastian Willenborg. Wie wäre es, stattdessen etwas wegzulassen, etwas abzulegen? Eine unliebsame Gewohnheit zum Beispiel. Der Psychotherapeut beschreibt einen möglichen Weg.
Spezielle Kastanien, Schneckensauce und viele Sternschnuppen: Das italienische Valle Stura nah der französischen Grenze ist der Glücksort von Korrespondentin Lisa Weiß. Ein bisschen LKW-Verkehr und die Landluft gehören dazu.