"Zeit der Monster" heißt das Romandebüt der Autorin Şeyda Kurt. Diese dystopische Geschichte handelt vom Anfang vom Ende der Welt. Mit einem Brennglas schauen wir auf Mikrokosmen. Wird diese Welt Feuer fangen? Und was kommt danach?
Plattformen und Influencer – allgemein eher gewerbliche Akteure: Vor allem sie betrifft der europäische AI-Act und die damit verbundene Kennzeichnungspflicht. Deutlichere Veränderungen kommen auf die großen, kommerziellen Anbieter von KI-Modellen zu.
Wie leicht doch so ein KI-Kommentar versehentlich in die Kommunikation gerät: Es muss nicht gleich die Rede im Parlament sein, bei der die KI-Nutzung auffällt. Persönliche und berufliche Fails gibt es ausreichend. Unsere Reporterin hat sich umgehört.
Fake News sind nicht nur falsche Informationen. Sie beschädigen auch unsere Möglichkeit, überhaupt an Wissen und Überzeugungen zu gelangen, argumentiert die Philosophin Romy Jaster.
Die Hälfte der 14- bis 17-Jährigen wäre laut einer aktuellen Studie lieber ohne Social Media aufgewachsen. Gleichzeitig fällt es vielen Menschen schwer, auch nur kurze Zeit, ohne Handy zu sein, beobachtet Psychotherapeut Bastian Willenborg. Wie wir es trotzdem schaffen.
Sneaker, die Hauptfigur aus dem gleichnamigen Roman von Kirsten Fuchs, entflieht der permanenten Kontrolle in einer scheinbar heilen Welt. Dabei tauscht sie die Sicherheit dieser kontrollierten Gesellschaft gegen Selbstbestimmung und Freiheit ein.
Mit Jürgen Klopp könnte beim DFB ein anderer Umgang mit Medien einziehen. Klopps Satz "Wenn ihr euch danebenbenehmt, bin ich weg" sorgt für Irritationen. Wie die erste Pressekonferenz des neuen Fußballbundestrainers sonst verlief.
Die EU-Kommission hat entschieden: Aufgrund unfairer Geschäftspraktiken muss Google 890 Millionen Euro Strafe zahlen – ein Rekord. Für Google ist das nicht existenzbedrohend. Aber was bedeutet die Strafe für User?
Den Bundesbeauftragten abschaffen? Das Auskunftsrecht von Journalisten und Abgeordneten gleich mit? Ein Aktenvermerk aus dem Innenministerium zeigt jetzt, wie grundlegend man dort gegen die Informationsfreiheit vorgehen möchte.
Lange hat die EU über eine Verlängerung gerungen, denn automatisierte Scans von Chats sind ein Spagat zwischen Kinder- und Datenschutz. Die freiwillige Chatkontrolle soll helfen, Kindesmissbrauch aufzudecken. Datenschützer warnen vor Risiken.