Um zu funktionieren, brauchen sie unter anderem extreme Kälte. Bisher ist ein Problem dabei, dass Kühlungen auch Rauschen produzieren. Und das Rauschen kann gespeicherte Quanteninformationen zerstören.
Im Fachmagazin Nature Communcations schreibt ein schwedisches Forschungsteam, dass es eine Art Quantenkühlschrank entwickelt hat. Statt das Rauschen zu unterdrücken, wandelt der Schrank die Rausch-Energie um und nutzt sie als treibende Kraft für die Kühlung selbst.
Die Forschenden sagen, dass Quantentechnologie bisher nur bei konstanten -273 Grad funktioniert und deswegen superempfindlich ist. Die meisten Probleme haben mit dem Halten der Temperatur und dem Regulieren von Energie zutun. Deshalb sei es ein Fortschritt, ein Problem wie das Rauschen zur Temperaturregulierung zu nutzen.
