In Kiew und weiten Teilen der Ukraine sei die Stimmung ruhig, die Bevölkerung fühle sich nicht akut bedroht, sagt die ukrainische Journalistin Daria Meshcheriakova. Seit 2014 stehen russische Truppen an der ukrainischen Grenze. Die Menschen seien daran gewöhnt. Die Berichterstattung mit alarmierendem Unterton, dass ein russischer Angriff bevorstehe, hält sie für ein Abbild der politischen Strategie des Westens im Vorfeld der Verhandlungen mit Russland.
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