Wenn wir beim Autofahren laut Songs mitträllern macht es doch gleich viel mehr Spaß. Doch nun stellt eine aktuelle US-Studie fest: Wenn gehypte Alben von Superstars erscheinen, steigt die Zahl der tödlichen Autounfälle. Hängt das wirklich zusammen?
+++ Von Shakespeare gelernt? KI hat Vorurteile +++ Gemeinsame Bearbeitung: Dokumenten-Verschlüsselung in Echtzeit +++ Schwarze Witwe: Spinnen-Salto gegen den schnellen Liebestod +++ Smartphones: Screenshots helfen dem Hirn nicht beim Erinnern +++
Humanitäre Helfer arbeiten dort, wo die Not am größten ist. Dabei riskieren sie auch ihr Leben. Ein Einsatzgebiet ist der Sudan. Katrin Jullien von der Diakonie Katastrophenhilfe erklärt, was viele Helfer motiviert, trotzdem weiterzumachen.
Russland plant ein eigenes Satellitennetz nach Starlink-Vorbild: Bis 2035 will das Land rund 900 Satelliten ins All schicken, um die Kommunikation der Truppen im Krieg gegen die Ukraine zu sichern. Letztere könnte dadurch einen entscheidenden Vorteil verlieren.
In den USA startet eine historische Verbraucherschutzklage gegen Meta. Dem Mutterkonzern von Facebook und Instagram wird vorgeworfen, er habe die Plattformen so gestaltet, dass sie besonders junge Nutzende süchtig machen. Und nicht nur das.
Der aktuelle Regen hilft vor allem Blumen, Gräsern und kleinen Pflanzen. In der Tiefe kommt das Wasser nicht an. Und auch dem Grundwasser und Flüssen bringen die Schauer so gut wie nichts. Dennoch gibt es Hoffnung, dass sich die Lage wieder bessert.
Innenminister Alexander Dobrindt hat angekündigt, die Kontrollen an den deutschen Außengrenzen bis März 2027 zu verlängern. Die Bundesregierung will so die unerlaubte Einreise nach Deutschland begrenzen. Innerhalb der EU gilt eigentlich Freizügigkeit.
Jede dritte Person unter 30 hat beim Arzt schon mal aus Scham oder Misstrauen Symptome oder gesundheitliche Probleme verschwiegen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die die Barmer Krankenkasse in Auftrag gegeben hat. Wann und warum machen wir das?
Durch den Klimawandel breiten sich Wüsten weltweit aus. Auch in Brandenburg gibt es eine Wüste – zumindest eine Halbwüste. Ausgerechnet hier hoffen Forschende, etwas über die Zukunft Europas zu lernen.
Im Hohen Venn an der deutsch-belgischen Grenze brennt eine geschützte Hochmoor-Landschaft. Wildnis-Erlebnispädagogin Betty wohnt nur wenige Kilometer entfernt und spricht von einer Apokalypse. Motivieren die Bilder die Politik zu mehr Klimaschutz?