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Mal hören, wohin uns die Wissenschaft bringt. Was Forscher*innen über unser Leben herausfinden. Welche Antworten sie für unsere Zukunft haben. Am Sonntag ab 19 Uhr im Programm oder hier als Podcast.

  • Theodor Adorno am 28.05.1968 bei einer Veranstaltung gegen die Notstandsgesetzgebung im Großen Sendesaal des Hessischen Rundfunks in Frankfurt am Main
    © dpa
    Theodor W. Adorno - Was ist deutsch?

    Adorno: Stereotypenbildung befördert den kollektiven Narzissmus

    Theodor W. Adornos Vortrag "Was ist deutsch?" von 1965 zeigt, dass seine Gesellschaftskritik drängend aktuell ist. Sie sollte uns aktivieren, findet der Philosoph Dirk Braunstein.

    Sendung vom: 04. August 2019  | Download
  • Neonazi-Treffen im Juli 1978: zweiter von links der Vorsitzende der "ANS", der ehemalige Bundeswehrleutnant Michael Kühnen
    © dpa
    DDR-Geschichte

    West-Neonazis im Visier der Staatssicherheit

    Der Journalist Andreas Förster fand heraus, dass die Staatssicherheit auch Spitzel in der Neonazi-Szene im Westen hatte. Warum das so war und wie die Überwachung ablief, erzählt er im Hörsaal.

    Sendung vom: 03. August 2019  | Download
  • Zwei Menschen reichen sich die Hände
    © Giang Vu | Unsplash
    Utopie

    Die Zweischneidigkeit des Helfens

    So wie wir heute hier in Europa leben, wie wir wohnen, essen, reisen, das ist für die meisten Menschen auf der Welt unmöglich. Oft nehmen wir das einfach als gegeben hin und trauen uns nicht zu fragen, wer eigentlich den Preis zahlt für unseren Lebensstil. Ein Vortrag von Thomas Gebauer.

    Sendung vom: 28. Juli 2019  | Download
  • Ein Respekt-Button auf einer Computer-Tastatur
    © imago/Panthermedia | Collage DLF Nova
    Utopie

    Wie wir eine faire digitale Welt schaffen können

    Wer aktiv im Netz unterwegs ist, muss sich warm anziehen – gerade wenn es um politische Themen geht. Der Ton ist rau und die Emotionen kochen schnell hoch. Das muss nicht sein. Wie wir unser digitales Miteinander respektvoller und höflicher gestalten könnten, erzählt Ingrid Brodnig in ihrem Vortrag.

    Sendung vom: 27. Juli 2019  | Download
  • Der Astronaut Buzz Aldrin auf dem Mond.
    © NASA/AFP
    Raumfahrt

    Mondreisen im Jahr 2019 – zu riskant, zu teuer

    Seit dem Apollo-Programm der USA gab es keine bemannte Mondmission mehr. Warum ist das so? Der Physiker Volker Ossenkopf-Okada liefert Erklärungen.

    Sendung vom: 21. Juli 2019  | Download
  • Der Mond.
    © dpa
    Weltraumvertrag

    Der Mond gehört uns allen

    Am 21. Juli 1969 betritt der US-Amerikaner Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Gehört der Mond seitdem den Vereinigten Staaten? Es gibt keine staatliche Hoheit im Weltraum – auch nicht auf dem Mond, sagt der Weltraum-Rechtsexperte Stephan Hobe. Doch einzelne Staaten versuchen, nationales Recht gegen internationales durchzusetzen.

    Sendung vom: 20. Juli 2019  | Download
  • Mongolische Gazelle
    © Thomas Müller
    Feldforschung in der Mongolei

    Auf der Spur der Gazellen

    Der Biologe Thomas Müller erforscht Tierwanderungen und unseren Einfluss darauf. Er versucht so herauszufinden, wie sich wirtschaftliche Entwicklung und der Erhalt von Artenvielfalt und Ökosystemen besser in Einklang bringen lassen.

    Sendung vom: 14. Juli 2019  | Download
  • Start-up
    © Annie Spratt | Unsplash
    Ökonomie und Geschlecht

    Frauen gründen anders

    Die Gründerszene ist nach wie vor eher eine Männerdomäne. Noch immer gibt es mehr männliche Existenzgründer als weibliche, insbesondere Start-ups werden vor allem von Männern gegründet. Das hat mehrere Ursachen, sagt die Unternehmerin und Gründerinnenberaterin Maxi Knust. Investoren investierten zum Beispiel eher in Männer. Aber es liege auch an den Frauen selbst. Im Hörsaal berichtet Maxi Knust von ihren eigenen Erfahrungen und vom Status quo für Frauen in der Gründerszene, und sie gibt Tipps, wie Frauen erfolgreich gründen. 

    Sendung vom: 13. Juli 2019  | Download
  • Europa Fahne
    © IPON | imago
    Die Krise der EU

    Demokratie neu denken

    Das Wort "Demokratie" übersetzen wir für gewöhnlich mit "Herrschaft des Volkes". Problematisch wird es jedoch dann, wenn angeblich dort Demokratie existiert, wo es kein Volk gibt. Genau das ist der Fall in der Europäischen Union, die eben nicht aus einem Volk besteht. Auf diese und daraus folgende Schwierigkeiten verweist Martin Saar. Thomas Spielbüchler beschäftigt sich mit dem postkolonialen Erbe, das die EU noch immer nicht bewältigt hat.

    Sendung vom: 07. Juli 2019  | Download
  • Europaparlament Straßburg
    © dpa
    Business as usual

    Neues EU-Parlament, alte Probleme

    In Straßburg hat die Legislaturperiode des neuen EU-Parlaments begonnen. Dabei stehen die Abgeordneten vor den alten Problemen. Frischen Schwung und weniger Bürokratie hatten sie im Wahlkampf versprochen, doch schon sieht es so aus, als würde sich doch nicht viel ändern. Überall klemmt es nach wie vor. Sascha Dickel und Philipp von Wussow befassen sich mit zwei der vielen Themen.

    Sendung vom: 06. Juli 2019  | Download