Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni versucht schon länger, gegen KI-Fakes vorzugehen.

Jetzt hat die Politikerin einen weiteren Schritt gemacht: Italienische Medien wie La Repubblica berichten, dass Meloni einen Mini-Ton-Schnipsel von sich hat registrieren lassen - beim EU-Amt für geistiges Eigentum. Damit soll es leichter werden, per Gericht gegen gefälschte Zitate vorzugehen.

Meloni war im Frühjahr Opfer von KI-generierten Fotos geworden, die im Netz die Runde machten. Damals hatte sie das Thema auch offen angesprochen und dazu aufgerufen, es mehr im Blick zu haben. Deepfakes seien ein gefährliches Instrument und könnten jeden treffen, sagte Meloni.