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Kunstfreiheit ist ein junges Menschenrecht, das oft im Schatten des Rechts auf Meinungsfreiheit steht. Dabei ist es ein guter Indikator für den Zustand einer Demokratie. Ein Vortrag des Rechtswissenschaftlers Gero Kellermann.
Als Hilferuf bezeichnen die Organisatoren der Initiative "Gen Z regelt" die angekündigten Proteste in über 30 Städten. Die Forderungen umfassen unter anderem Klimaschutz und bezahlbare Mieten. Es gibt keinen Aufruf zur Gewalt, aber die Sorge davor bleibt.
Der Wahlsieg der AfD ist für queere Menschen in Sachsen-Anhalt eine Zäsur. Sie fühlen sich weniger akzeptiert und haben Angst. Manche überlegen sogar, das Bundesland zu verlassen. Nicht so Falko. Er sagt: Aufgeben ist keine Option.
Die Gen Z in den USA ist politisch, sorgt sich um Klima, Abtreibungsrechte oder Kriege – und bleibt trotzdem oft der Wahl fern. Dahinter steckt nicht nur Desinteresse. In New York versuchen zwei 16-Jährige, junge Menschen doch noch an die Urnen zu bringen.
1054 legen Gesandte des Papstes eine Bannschrift auf den Altar der Hagia Sophia. Der Patriarch schlägt zurück. Doch die Kirchenspaltung ist komplizierter: Warum Rom und Konstantinopel stritten – und ein Kreuzzug 150 Jahre später den Bruch vertiefte.
Sie leiten Cafés, lehren an Schulen oder retten Leben. Menschen mit türkischen Wurzeln prägen Deutschland seit Generationen. Denn vor 65 Jahren wurde das Anwerbeabkommen geschlossen. Trotz aller Erfolge bleibt Rassismus für viele ein Alltagsthema.
Die Zahl neuzugelassener E-Autos ist in Deutschland deutlich gestiegen. Klingt nach Durchbruch – doch bei der Ladeinfrastruktur hinkt Deutschland weiter hinterher. Warum steigende Zulassungszahlen allein noch keine Verkehrswende machen.
Berlins mögliche neue Bürgermeisterin sorgt sich um ihre Sicherheit und die ihrer Familie. Bekannt wurde das durch interne Anmerkungen, die ihr Team versehentlich an den "Spiegel" schickte. Das Magazin veröffentlichte sie – und löste damit gleich zwei Debatten aus.
Mehr Geld für Schulen, bezahlbares Wohnen, keine Wehrpflicht: Die Gen Z will Samstag bundesweit demonstrieren, sie fühlt sich von der Politik übergangen. Gleichzeitig sorgt die Bewegung für Irritationen – vor allem bei der Frage, wer sie anführt.
Das Völkerrecht verbietet es Staaten, Kriegsverbrechen zu begehen oder Folter anzuwenden. Doch was, wenn ein Staat sich nicht an das Völkerrecht hält? Wie lässt es sich dann durchsetzen? Ein Vortrag des Völkerrechtlers Gerd Hankel.