Wer mit wem? (im Parlament). Die Sache mit Krieg und Frieden. Und was braucht es, um vom Sofa hochzukommen und die Stimme zu erheben? (Fast) alles ist politisch.
Bärbel Bas tritt als Bundesarbeitsministerin und SPD-Co-Chefin zurück. Als Gründe nennt sie einen persönlichen Schicksalsschlag, aber auch Angriffe aus der Union. Ihr Rücktritt könnte größere Veränderungen in der SPD und neue Konflikte in der Koalition auslösen.
Die Huthi erobern Gebiete im Jemen und greifen immer wieder Saudi-Arabien an. Nun droht der Krieg weiter zu eskalieren, auch die USA könnten eingreifen. Warum eskaliert die Lage dort gerade und was bedeutet das für die Menschen im Jemen?
Der Rücktritt von SPD-Chefin und Arbeitsministerin Bärbel Bas kam überraschend. Für zumindest einen ihrer beiden Posten steht schon ein Nachfolger bereit: Alexander Schweitzer soll neuer Arbeitsminister werden. Was ihn für das Amt qualifiziert.
Die jemenitischen Huthi-Rebellen haben am Wochenende Saudi-Arabien angegriffen. Auf dem Flughafen der Hauptstadt Riad gab es zahlreiche Opfer. Die Hintergründe sind kompliziert, die Folgen gehen weit über die Region hinaus.
Die extreme Rechte bemüht zunehmend christliche Begriffe. Dahinter steckt politisches Kalkül. Das Ziel: Wähler gewinnen. Gleichzeitig bekämpft die Rechte die Kirchen. Vorträge des Theologen Hans-Ulrich Probst und des Politologen Henning Flad.
Jane Doe zeigt sieben Studenten wegen Vergewaltigung auf dem Cornell Uni-Campus an. Niemand wird angeklagt. Zwei Jahre später protestieren Studierende in den USA gegen Rape Culture und sexualisierte Gewalt – Studentin Lydia Blum ist dabei.
Sie gilt als Anwältin Mandelas, hat den Völkermord in Ruanda aufgearbeitet, war am Internationalen Strafgerichtshof und UN-Menschenrechtskommissarin: Für ihre Arbeit erhält Navanethem Pillay den Friedensnobelpreis. Kritik kommt aus Israel.
Um das Jahr 882 wird Kiew zum Zentrum eines Reichs, das Historiker heute als Kiewer Rus bezeichnen. Das ist kein Staat oder eine Union im heutigen Sinn, sondern ein mittelalterliches Herrschaftsgebilde.
Ein zum Tode verurteilter Psychiater der US-Armee, der 13 Menschen getötet hat, soll im Dezember erschossen werden. Das Ganze soll im Livestream übertragen werden. Grund: Die Menschen sollen die Konsequenzen verstehen, so Verteidigungsminister Hegseth.
Die Menschen in Iran machen sich sehr große Sorgen um ihre Zukunft, berichtet unser Korrespondent aus Teheran. Nicht nur wegen des Kriegs mit den USA – der gerade pausiert – sondern vor allem wegen der katastrophalen wirtschaftlichen Lage.