Wir haben Mist gebaut? Hier rücken wir das wieder gerade.

Bei Deutschlandfunk Nova machen wir Radio für das 21. Jahrhundert. Alles ist im Fluss - die nächste Krise, der nächste heiße Scheiß, ein neuer Sound. Und jeden Tag ein neuer Kanal, auf dem wir davon erfahren. Die Breaking News und die nächste spannende Geschichte - heute ist das ein Tweet oder ein verwackelter Livestream vom anderen Ende der Welt. Und morgen schon wieder etwas ganz anderes.

Das alles macht unseren Job spannend - aber auch nicht einfach. Was zählt ist Orientierung - und was zählt ist Haltung. Dabei hilft uns unser Leitbild, das wir uns für alle Programme des Deutschlandradios gegeben haben. Wir wollen neugierig, respektvoll und souverän sein. Wir bekommen also keine Panik, wenn heute etwas anders funktioniert, als wir das gestern gelernt haben. Wir begegnen Interviewpartnern, Hörern und Usern mit Respekt - egal wer sie sind, egal wo sie sind. Und wir sind souverän genug zuzugeben, dass trotz aller Sorgfalt eines klar ist: Wir machen Fehler. Weil es kompliziert ist - und wir bei Deutschlandfunk Nova auch nur Menschen sind, die versuchen, einen guten Job zu machen.

Darum gibt es jetzt diese Seite. Hier weisen wir darauf hin, wenn wir Mist gebaut haben. Und rücken das wieder gerade.

In dem Artikel zum Gespräch "So geht Marktmacht" sind leider Fehler unterlaufen, die nachträglich korrigiert wurden. So war im dritten Absatz von "Share der Wohnungen" zu lesen, während der Gesprächspartner korrekt von "Share der Gesellschaft" spricht. Er sagt zudem, dass dem Land Berlin durch Share Deals im Immobilienbereich jährlich Steuereinnahmen in Höhe von etwa 100 Millionen Euro entgehen, nicht 6 Millionen, wie zu lesen war. Schließlich waren die Begriffe Grundsteuern und Grundverkaufssteuern zu lesen, wo es korrekt an beiden Stellen nun Grunderwerbssteuern heißt.

In dem Beitrag "Auschwitz: Bitte nicht auf den Gleisen turnen!" haben wir den Eindruck vermittelt, Eliyah Havemann wäre extra nach Berlin gereist, um auf dem Berliner Mahnmal ein Statement zu setzen. Das trifft so nicht zu. Text und Audio wurden korrigiert.

In dem Beitrag "Wann ein neuer Markenname Sinn ergibt -und wann nicht" haben wir geschrieben, "Hakle feucht" sei in den Markennamen "Cotonelle" umbenannt worden. Dies war aber nur kurzzeitig der Fall. Wir haben den Fehler korrigiert.

Im Beitrag "Neues Terminservice- und Versorgungsgesetz – Terminmanagement bei Ärzten soll besser werden" ist uns ein Fehler unterlaufen. Dort war zu lesen, dass Patientinnen und Patienten auf den Plattformen bewertet werden können. Tatsächlich ging es aber um Bewertungen, die Ärztinnen und Ärzte von Patientinnen und Patienten erhalten.

Beim Beitrag Deutsche Werbung auf Breitbart vom 8.12.2016 ist uns ein Fehler unterlaufen. Wir haben die fehlerhafte Aussage daher im Onlinetext korrigiert und im Audio aus rechtlichen Gründen herausgenommen.

Beim Beitrag "Die richtige Trinkflasche für dich" konnte der Eindruck entstehen, dass Einwegflaschen aus Plastik Bisphenol A enthalten. Die meisten Einwegflaschen in Deutschland bestehen aus Polyethylenterephtalat (PET) und enthalten kein Bisphenol A. Wir haben das im Audio und im Text angepasst.

Im Beitrag Deutschland in Zahlen – Daten erzählen die Unterschiede der Regionen war zu lesen, dass in München 10 Prozent mehr Ausländer als in Berlin lebten. Es handelt sich allerdings um Prozentpunkte. In München haben rund 25 Prozent der Einwohner keinen deutschen Pass. In Berlin sind es nur rund 15 Prozent. Wir haben das im Text korrigiert und die fehlerhafte Passage im Audio entfernt.

Im Gespräch über den Erfolg von Influencern bei Youtube war zu hören, dass die Hürde, um ins "Youtube-Partnerprogramm" aufgenommen zu werden, bei 10.000 Videoaufrufen liegt. Die Bedingungen dafür haben sich aber Anfang 2018 erneut geändert. Seither kommt ins Partnerprogramm nur, wer mit seinem Kanal eine Wiedergabezeit von mindestens 4.000 Stunden in den letzten 12 Monaten und 1.000 Abonnenten erreicht. Im Text wurde diese Information daher korrigiert, im Audio ist noch der alte Stand zu hören.