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Wenn Leute eine Serie wie "Jerks" drehen, dann müssen sie schon echt hart im Nehmen sein: Ohne Dialog-Drehbuch geht es in der Impro-Comedy von Christian Ulmen um möglichst peinliche Alltagssituationen. Zur vierten Staffel im Frühjahr gibt es zwei Vorab-Folgen an Weihnachten und den Talk mit Hauptdarstellerin Pheline Roggan bei uns!

Christian (Ulmen) ist in "Jerks" mit Emily (Cox) zusammen, das Paar ist eng befreundet mit Fahri (Yardim) und dessen Frau Pheline (Roggan), alle vier leben in Nachbarschaft zueinander in Potsdam. Alle Darsteller spielen sich in der Serie selbst, wenngleich die Stories, die sie erzählen, ausgedacht sind. Hoffentlich. Ursprünglich als Adaption einer dänischen Serie bei uns gestartet, entfernt sich das Team von Staffel zu Staffel mehr von der Vorlage, und erzählt jetzt in Runde vier mehr selbst geschriebene, möglichst unangenehme Alltags-Scham-Geschichten, als jemals zuvor.

Fahri Yardim, Pheline Roggan und Christian Ulmen stehen auf dem roten Teppich
© imago images | Gartner
Fahri Yardim, Pheline Roggan und Christian Ulmen: Die Hauptdarsteller von "Jerks" 2018 auf dem roten Teppich.

Fremdscham beim Dreh

Welche genau konnte uns Pheline noch nicht erzählen, wegen Corona wurde noch bis Anfang November gedreht. Und was letzten Endes von den vielen Impro-Takes, die gedreht werden, in einer Staffel landet, entscheidet Mastermind, Regisseur und Hauptdarsteller Christian Ulmen am Ende im Schnitt selbst. Und dort hockt er gerade (Mitte Dezember). Es ist also ein gemeinsames Rätselraten im Talk mit Pheline, die uns aber trotzdem von den aktuellen Fremschäm-Highlights beim Dreh erzählt.

"Wir spielen zwar schon Figuren, wir sind das ja nicht 1:1, trotzdem muss man vorsichtig sein, was man so am Set für Geschichten erzählt. Denn Christian hört extrem gut zu und da taucht dann schon auch mal was von den halb privaten Infos im Drehbuch auf ..."
Pheline Roggan, "Jerks"-Darstellerin

Anna Wollner hat sich für uns "Ma Rainey‘s Black Bottom" auf Netflix angeguckt, den letzten Film des im August verstorbenen "Black Panther"-Darstellers Chadwick Boseman. Und sie nimmt uns mit in die ARD Mediathek in den Thriller "Twins", der ein bisschen an die Serie "Sneaky Pete" erinnert: Ein Zwilling nimmt die Identität seines Bruders an.

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Ein etwas ungewöhnlicher Weihnachtsfilm

Mit "Fatman" startet der erste, etwas andere Weihnachtsfilm diese Woche: Mel Gibson als einigermaßen überstresster, verlotterter und dauergenervter Weihnachtsmann, der plötzlich – beuaftragt von einem verwöhnungs-verwahrlosten, amerikanischen Rich-Kid – einen Auftragskiller am Hals hat. Ein Film, irgendwo zwischen "Santa Clause" mit Tim Allen und "Die Hard".

Korrektur: In unserem Beitrag ist zu hören, "Fatman" sei beim Streaming- Dienst Netflix abrufbar. Das ist nicht korrekt. Den Film gibt es zum Leihen und Kaufen bei diversen Video-on-Demand-Anbietern.