Fast ein Jahr ist es her, dass die Oppositionspolitikerin María Corina Machado aus Venezuela geflohen ist, um den Friedensnobelpreis entgegen zu nehmen. Vorher hatte sie ein Jahr im Untergrund gelebt.
Seitdem ist viel passiert: Der langjährige Machthaber Nicolas Maduro wurde von den USA entführt - eine Übergangspräsidentin wurde eingesetzt.
Jetzt ist Machado wieder zurück im Land, das hat sie gestern auf Social Media geschrieben. Wo genau blieb unklar.
Die Rückkehr könnte zu Spannungen mit den USA führen. US-Präsident Donald Trump hatte sich vor kurzem noch gegen Wahlen ausgesprochen - Friedensnobelpreisträgerin Machado fordert die schon länger und sagt, dass Venezuela schnell eine demokratisch legitimierte Regierung braucht.
Venezuela hat die größten Öl-Reserven der Welt - die USA haben nach der Absetzung von Maduro ein großes Abkommen mit dem Land geschlossen.
