Anfang des Jahres hat das FBI mehreren seiner Mitarbeiter gekündigt - sie alle hatten vor einigen Jahren zu tun mit Ermittlungen gegen US-Präsident Donald Trump.

Jetzt haben die Gefeuerten Klage eingereicht - gegen den FBI-Direktor und den Justizminister. Sie sagen: Es gab keinen inhaltlichen Grund für ihren Rauswurf. Das Ganze sei nur ein persönlicher Rachefeldzug des US-Präsidenten. Die Kläger fordern jetzt, dass sie wieder eingestellt werden. FBI und Justizministerium haben sich noch nicht dazu geäußert. Sie hatten den Mitarbeitern mangelndes Urteilsvermögen vorgeworfen.

In den Ermittlungen gegen Trump ging es um streng geheime Regierungsakten. Er soll sie in seiner ersten Amtszeit als Präsident auf seinem Anwesen in Florida aufbewahrt haben. Trump wurde zwar deswegen angeklagt. Die zuständige Richterin stellte das Verfahren aber später ein - Kritiker warfen ihr vor, parteiisch zu sein.