Weltweit können sich immer mehr Menschen gesund ernähren.

Laut einer Studie des Hilfswerks Misereor haben letztes Jahr rund 80 Millionen Menschen mehr Zugang zu gesunden Lebensmitteln gehabt als noch im Jahr davor.

Die größten Fortschritte erzielten einige Länder in Südasien. Sie konnten laut Studie Rückschläge aus Corona-Zeiten hinter sich lassen. Auch in vielen afrikanischen Ländern südlich der Sahara und im Nordosten hatten die Menschen einen besseren Zugang zu Lebensmitteln.

Allerdings ist laut der Studie im Schnitt immer noch jeder dritte Mensch weltweit von Ernährungsarmut betroffen. Das Hilfswerk geht davon aus, dass es möglich ist diese Armutslücke zu schließen. Faktisch produziere die Welt genügend Wohlstand - Milliarden Menschen blieben aber weiter davon ausgeschlossen.