Mumford & Sons haben ein neues Album rausgebracht - mit weniger Akustik und mehr Elektro. Außerdem tauchen wir ein in die Musik von Akua Naru.

Bei angekündigten Maximaltemperaturen von 30 Grad in dieser Woche, graben wir aus, was die Mai-Erscheinungen an Leidenschaft und Intimität zu bieten haben: Hauchige Frauenstimmen, brodelnde E-Gitarren, geheimnisvolle Stille und anzügliche Raps. Sie waren die geborene Festival-Band, haben sich an ihrem Banjo, den Akustik-Gitarren und der großen Trommel so richtig einen abgearbeitet, bis der Schweiß literweise anfing zu fließen. Auf Album Nr. 3 machen Mumford & Sons jetzt die Kehrtwende: Akustik raus, Elektronik rein. Wir prüfen, was übrig geblieben ist.

Black Music

New Haven ist ihre Heimatstadt: Dort ist Latanya Hinton in die schwarze Musiktradition der Kirchengemeinde ihres Opas hineingewachsen. Der Onkel brachte den HipHop in ihr Leben, und damit den Wunsch, selbst Musik zu schreiben. Nach Theater- und Gesangsausbildung in New York ging’s auf Welt-Tournee als Akua Naru. Beim neuen Album "The Miner’s Canary" bekommt sie Unterstützung von Cody ChesnuTT und Ben L’Oncle Soul.

Außerdem diese Woche neue Musik von: Miami Horror, Aurora, Jonathan Jeremiah und Rangleklods.