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Das Wettbieten ist beendet - der Milliardenpoker um die Fußball-Bundesliga ist entschieden: Mehr als 4,6 Milliarden zahlen die TV-Sender dafür, dass sie Fußball zeigen dürfen. Was das nun für die Sender bedeutet, diskutieren wir in Eine Stunde Was mit Medien.

Viel wird sich nicht für Fußball-Fans ändern. Eurosport wird die Freitagsspiele live im PayTV zeigen, die neuen Montagsspiele der ersten Liga laufen bei Eurosport. Sky behält seine Rechte für die Spiele am Samstag und einige Sonntagsspiele. Die Hightlights gibt's weiterhin bei ARD und ZDF.

Geheime Verhandlungen ums Milliardengeschäft

Die Verhandlungen liefen streng geheim und über gesicherte Internetleitungen lief seit dem 30. Mai das Auktionsverfahren, das am Ende das fette Milliardengeschäft lieferte. 4,64 Milliarden Euro - eine Rekordsumme und ein Betrag, mit dem die Deutsche Fußball Liga mit den anderen großen Ligen in Europa mithalten möchte. Wie die Entscheidung um die Übertragung der Fußball-Bundesliga zu bewerten ist, diskutieren wir mit dem Sportjournalisten David Nienhaus.

"Lineares Fernsehen ist King."
WDR-Intendant Tom Buhrow

Außerdem besuchen wir das Medienforum NRW - und sprechen über die Zukunft des linearen Fernsehens. "Lineares Fernsehen ist King", sagt WDR-Intendant Tom Buhrow. Die Medienforscher in der ARD sehen die Zukunft anders: Der Hessische Rundfunk hat eine Studie durchgeführt, die deutlich zeigt, wie das lineare Zeitalter vorbeigeht. Und auch YouTube ist nicht mehr das, was es gefühlt einmal war - das zeigt eine neue Studie über die Produktionsbedingungen vieler YouTuber.

Diskutiert mit!

Unser wöchentliches Medienmagazin gibt es auch als Podcast. Abonniert "Eine Stunde Was mit Medien" hier via iTunes oder RSS. Während der Sendung könnt ihr mit uns direkt und über unsere Moderatoren Dennis Horn und Herrn Pähler über Twitter kommunizieren.