Der Schunkel-Move sitzt und sie haben schon viele internationale Fans gewonnen - für Elaiza kann also beim Eurovision Song Contest gar nichts mehr schief gehen.

Wir wollten mit Elaiza sprechen. Aber wir waren zu spät dran. Also, genauer gesagt: Marlis Schaum war zu spät dran, als sie gestern ein Interview mit Elaiza für unsere Frühsendung aufzeichnen wollte. Sie hat es dann doch noch geschafft - aber natürlich war sie außer Atem. Das Resultat: ein sehr, sehr lustiges Interview.

Wie sie ihrer Chancen einschätzen? Was die Buchmacher sagten, sei ihnen egal, sagen die drei Damen. Und auch ein weiteres Hindernis auf dem Weg zum Eurovions-Sieg kann sie nicht aus der Ruhe bringen: Auf Marlis‘ Anmerkung, dass 60 Prozent aller Deutschen den Bandnamen der deutschen Teilnehmer nicht kennen würden, regieren Elaiza gelassen. Die Band gebe es ohnehin erst seit drei Monaten.

Angst beim Medienspektakel verheizt zu werden, haben sie auch nicht. Der ESC habe sich in seiner Wahrnehmung seit Lenas Triumph sehr gewandelt. Und da ihre Musik ein wenig "multi-kulti" sei, fühlten sie sich auf der internationalen Bühne sehr wohl. Die Band habe Fans in Spanien, Polen, Russland, Italien und Griechenland.

Und: Der Schunkel-Move sitzt - gar keine einfache Sache, da die Mädels Kontrabass und Akkordeon über die Bühne wuchten müssen.