Lassie gibt es tatsächlich schon seit 66 Jahren. 1954 kam die Collie-Hündin ins Fernsehen – und seither hat sie ganze Generationen von Kindern begeistert. Wir sprechen mit Anna Maria Mühe, die im neuen Lassie-Kinofilm mitspielt, obwohl sie ein gespaltenes Verhältnis zu Hunden hat, wie sie sagt.

66 Jahre nach dem Start der Fernsehserie "Lassie" kommt ein Film über die Collie-Hündin in die deutschen Kinos. "Lassie – eine abenteuerliche Reise" soll ein Familienfilm sein – am besten einer, den sich alle gerne angucken: Kinder, Eltern, Großeltern. So ein Allrounder. Das ist für Filmemacher zwar immer schwierig, aber einen Versuch ist es wert, denn allein der Name "Lassie" dürfte bei den meisten von uns Kindheitserinnerungen wecken.

Anna Maria Mühe hat ein gespaltenes Verhältnis zu Hunden

Für eine der profiliertesten Schauspielerinnen Deutschlands, Anna Maria Mühe, war der Dreh zu Lassie etwas ganz besonderes, erzählt sie Tom Westerholt. Obwohl, oder vielleicht gerade weil sie ein gespaltenes Verhältnis zu Hunden hat. Anna Maria Mühe spielt im Kinofilm die Mutter von Lassies jungem Besitzer. Eine Rolle, wie sie sie bisher kaum in ihrer Filmografie hat.

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Debütfilm "Limbo" ist ein One-Shot

Neu im Kino ist diese Woche außerdem "Limbo", der Uni-Abschluss- und Debüt-Film von Tim Dünschede. Ti hat es sich alles andere als leicht gemacht: Gleich sein erster Spielfilm ist ein One-Shot beziehungsweise One-Take geworden. Ein Finanz-Thriller, 90 Minuten lang, in 90 Minuten am Stück gedreht, ohne jeden Schnitt.

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Mit genau der Machart hat Sebastian Schipper mit seinem "Victoria" vor fünf Jahren gleich sechs Lolas beim deutschen Filmpreis gewonnen, und auch Tim Dünschedes Geschichte über eine junge Compliance Managerin (Elisa Schlott), die Veruntreuung von Firmengeldern in ihrem Konzern aufdeckt, funktioniert gut.

Serie "Hunters" startet

Außerdem hat sich Anna Wollner eine neue Serie für uns angegeuckt: "Hunters". Startet am Freitag, den 21.2. auf Amazon und wir werfen vorab schon mal einen Blick drauf.