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Kritisch den sozialen Netzwerken auf die Finger schauen – aus diesem Hobby ist ein Job geworden: Martin Fehrensen hat mit dem Social-Media-Watchblog eine Instanz in der Medienbranche etabliert. Bei uns erzählt er seine Geschichte.

Den kritischen Blick auf soziale Medien gibt es zwei Mal in der Woche per E-Mail: Das Social-Media-Watchblog sammelt, erklärt und hinterfragt die neuesten Entwicklungen rund um Facebook und Co. Der Newsletter, der vom Journalisten Martin Fehrensen mit einigen Mitstreitern vor einigen Jahren gestartet wurde, ist inzwischen zur Standardlektüre vieler Journalisten geworden. Der Bedarf ist da, schließlich führen soziale Netzwerke zu großen Veränderungen in Medien, Politik und Gesellschaft.

"Die Krux dabei: Nur eine Handvoll Unternehmen entscheiden über die Spielregeln, wie diese Kommunikation funktioniert – häufig nicht zum Wohle der Nutzer und schon gar nicht demokratisch legitimiert."
Martin Fehrensen, Gründer des Social-Media-Watchblogs

Aus dem Nebenbei-Projekt ist für Fehrensen mittlerweile ein Vollzeitjob geworden. Er hat den Newsletter in einen Bezahldienst verwandelt. Wie es ist, auf einmal sein eigenes Medium herauszugeben, wie er das Spannungsfeld zwischen sozialen Netzwerken und Gesellschaft sieht und warum er selber Facebook nicht nutzt, verrät Martin Fehrensen in dieser Ausgabe unseres Medienmagazins.

Das ist eines der Themen dieser Sendung, die es auch als Podcast gibt. Abonniert "Eine Stunde Was mit Medien" via iTunes oder RSS-Feed. Auch nach der Sendung könnt ihr mit uns direkt und mit unseren Moderatoren Daniel Fiene und Herrn Pähler über Twitter kommunizieren. Ein Protokoll der Sendung gibt es auch per Newsletter.