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In diesem Jahr werden viele von uns Silvester alleine verbringen. Die Podcasterin Ines Anioli erklärt, warum uns Me-Time gerade zum Jahreswechsel gut tun kann.

Was machst du an Silvester? Das war bislang eine der am häufigsten gestellten Fragen zum Jahresende – mitunter auch eine der unangenehmsten. Denn während für die einen der Jahreswechsel das größte Party-Highlight von allen ist, bedeutet er für andere Druck und eine kaum erfüllbare Erwartungshaltung. Doch die Silvesternacht 2020 wird, wie so vieles in diesem Jahr, für die meisten von uns ohnehin etwas anders aussehen als sonst.

Die Podcasterin Ines Anioli weint der großen Party keine Träne nach. Sie plant einen "sehr entspannten und sehr unspektakulären Abend" mit einem befreundeten Paar und ihrem Hund. Mit dem Druck und den Vorsätzen, die mit dem Jahreswechsel für viele einhergehen, kann sie ohnehin nicht viel anfangen. Stattdessen plädiert sie dafür, die Gegebenheiten zu akzeptieren – besonders in einem Jahr wie diesem.

Silvester 2020: "Man sollte etwas ganz Unspektakuläres machen"

Das gelte nicht nur für die Vorsätze für das neue Jahr, sondern auch für den Silvesterabend an sich. Wen es traurig macht, über das vergangene Jahr nachzudenken, dem oder der rät sie, das am 31.12. mal bewusst sein zu lassen und stattdessen etwas unspektakuläres Alltägliches zu machen oder etwas, wozu sonst keine Zeit ist. Damit meint Ines beispielsweise einen Film oder eine Serie zu bingen, gute Musik zu hören oder was Leckeres zu kochen.

"Vielleicht macht man einfach den langweiligsten Alltag zu dem Besten, den man sich machen kann."
Ines über ein Silvester nur mit sich selbst

Sich selbst zu reflektieren und sich Fragen zu stellen wie "Was tut mir eigentlich gut?" oder "Welche Dinge, Handlungen und Situationen sind die richtigen für mich?" – das sei sehr tiefgründig und anstrengend. Wir könnten das ohnehin schon sehr kräftezehrende Jahr auch mal mit einer etwas leichteren Variante von Me-Time beenden, zum Beispiel mit einem Bad, einer Gesichtsmaske und einem Glas Prosecco, schlägt Ines vor.

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