Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs hatten die Nationen genug von Mord und Totschlag und gründeten den Völkerbund. Vor 94 Jahren tagt dieser erstmals in Genf.

Nach all dem Mord und Totschlag wäre doch Frieden zur Abwechslung auch mal nicht schlecht. Denken sich die mächtigsten Männer dieser Welt und beschließen nach dem Ende des Ersten Weltkriegs den Völkerbund zu gründen. Am 15. November 1920 tagt dieser erstmals in Genf.

Das Grauen treibt auch den Schriftsteller Truman Capote um. Am 15. November 1959 wird in Kansas eine vierköpfige Farmerfamilie umgebracht. Ein Mord, der Capote sechs Jahre lang beschäftigt und in seinem Roman "Kaltblütig" mündet.