Die Fußball-WM läuft - und das bedeutet nicht nur, dass Millionen von Fans zu den Spielen in Nordamerika reisen. Sondern auch jede Menge Viren.
Die werden von einem Netzwerk aus Gesundheitsorganisationen und Forschenden überwacht - und zwar über das Abwasser an den Austragunsorten. Das Magazin Scientific American berichtet, dass im Abwasser unter anderem nach Masern, Corona- und Grippeviren gesucht wird, sowie nach Hantaviren oder den Überträgern von Ebola, Dengue-Fieber und Mpox. Zusätzlich werden Daten zum Beispiel aus Krankenhäusern und Social-Media-Beiträge analysiert.
Ziel ist, möglichst gut auf eventuelle Krankheitsausbrüche vorbereitet zu sein. Das wurde auch schon bei den Olympischen Spielen in Paris vor zwei Jahren so gemacht und der letzten Herren-Fußball-WM in Katar 2022.
