Unterstützung für die Ukraine – die kommt auch aus deutschen Garagen und Kellern. Da stellen Leute mit 3D-Druckern Ausrüstung für den Krieg gegen Russland her.
Die Deutsche Presse-Agentur berichtet über Freiwillige die sich ”Drukarmija” nennen, also Druck-Armee. Tausende Aktivistinnen und Aktivisten weltweit machen da mit. Sie produzieren Plastikteile – zum Beispiel Zubehör für Drohnen, medizinische Hilfsmittel oder Ausrüstung für Soldaten. Manche Leute legen dafür mehrere hundert Euro im Monat hin.
Auch in Deutschland laufen viele 3D-Drucker rund um die Uhr. Die fertigen Teile werden gesammelt und in die Ukraine gebracht. Das System funktioniert wie ein Online-Shop - nur kostenlos: Einsatzkräfte bestellen, Freiwillige drucken, und alles geht an die Front.
