Er schmeckt gut als Pesto und in Dips und startet gerade in die Saison: der Bärlauch.

Für Sammler hat die Deutsche Presse-Agentur ein paar Tipps. Bärlauch wächst in grünen Blätterteppichen in schattigen und feuchten Gebieten, zum Beispiel in Auwäldern.

Grundsätzlich ist Pflücken erlaubt, aber nur in kleinen Mengen, um die Bestände zu schonen. In Baden-Württemberg ist zum Beispiel eine Handvoll in Ordnung. In Schutzgebieten und Nationalparks muss man den Bärlauch stehen lassen. Bei Verstößen drohen Bußgelder.

Fachleute warnen auch vor einer Verwechselungsgefahr mit anderen Pflanzen. Maiglöckchen und Herbstzeitlose sehen ähnlich aus, sind aber giftig. Das Bundesinstitut für Risikobewertung sagt, dass die Zahl von Verwechselungen in Europa steigt. Am besten erkennt man den Bärlauch daran, dass er nach Knoblauch riecht. Wer sich nicht sicher ist, sollte ihn lieber nicht pflücken.