Die besonderen Schwanzlurche haben es in Bücher und Videospiele geschafft - und auf Mexikos 50-Peso-Schein. Weltweit werden Axolotl in Laboren und Aquarien gehalten. In ihrer natürlichen Heimat - ein See und seine Kanäle im Süden von Mexiko-Stadt - sind die Amphibien allerdings akut von Aussterben bedroht.
Problem-Inseln im Axolotl-See
Wie das Magazin Science berichtet, machen den wilden Axolotl invasive Fischarten zu schaffen - aber auch das Wachstum von Mexiko-Stadt, die Partykultur und ihr Müll: z.B. kaufen Unternehmen kleine, künstliche Inseln im Axolotl-See, wandeln sie in Sportflächen um oder errichten Pavillons für Fackelpartys. Umweltschützer kritisieren, dass die Firmen zu wenig Interesse zeigten, die Kanäle sauber zu halten - und so vielleicht das Aussterben der letzten wilden Axolotl zu verhindern.
