In Belgien haben Bauarbeiter einen Goldschatz gefunden: 49 Barren und zahlreiche alte Münzen im Wert von neun Millionen Euro.
In Dendermonde in Ostflandern haben die Bauarbeiter neue Abwasserleitungen verlegt, als sie auf den Schatz gestoßen sind. Der öffentlich-rechtliche Sender VRT berichtet, dass noch nicht klar ist, wie das Gold dort hingekommen ist. Das Grundstück gehörte früher einer wohlhabenden Brauereifamilie, die hatte es aber der Kirche überlassen - mit der Bedingung, dass es für wohltätige Zwecke gneutzt wird.
Das Gold ist inzwischen in einem Hochsicherheitstresor der Bundesbehörden. Die versucht jetzt heraus zu finden, wer der eigentliche Besitzer des Schatzes ist.
