An Katzenvideos kommt man auf Social Media kaum vorbei. Für die Forschung sind diese Clips aber wohl nicht immer geeignet.

Deswegen sucht die Ruhr-Uni Bochum jetzt Katzenbesitzerinnen und -besitzer, die bei einer größeren Studie helfen wollen. Sie können kurze Videos ihrer Tiere in bestimmten Situationen machen und einschicken. Dazu wäre ein Fragebogen über die Katze und die Beziehung zu ihr auszufüllen. Besondere Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine Anleitung, welche Videos gefragt sind, gibt es auf der Website der Uni Bochum.

Sie arbeitet für die Katzenstudie mit Forschenden in Hamburg, Italien, der Türkei und Kanada zusammen. Es geht darum, das Zusammenleben von Menschen und Katzen in unterschiedlichen Ländern zu vergleichen.