Klimaschädliche Gase in der Erdatmosphäre sorgen für wärmere Temperaturen auf der Erdoberfläche. Und das ist, was hinter dem Klimawandel steckt.

Deshalb hat sich die Welt vor knapp zehn Jahren in Paris das Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen weltweit zu reduzieren. Neue Daten der Weltwetterorganisation zeigen jetzt wieder: Das klappt immer noch nicht. Im Jahr 2023 - also letztes Jahr - hat die Treibhausgas-Konzentration in der Erdatmosphäre nämlich wieder einen neuen Höchststand erreicht.

Allein das CO2 in der Atmosphäre hat in den letzten 20 Jahren um zehn Prozent zugenommen, steht in dem WMO-Bericht. Und das Problem ist, dass das lange in der Atmosphäre bleibt - und auch noch für Jahrzehnte für einen Temperaturanstieg auf der Erde sorgt. Also auch dann noch, wenn wir hier mal bei Netto-Null-Emissionen sind.

Weltklimakonferenz in Aserbaidschan

In zwei Wochen startet die nächste Weltklimakonferenz in Aserbaidschan. Dort soll das wieder Thema sein. Und vor allem, wie wir weltweit schneller aus fossilen Energieträgern aussteigen können. Denn die sorgen ja für einen Großteil der CO2-Emissionen.