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Die Corona-Krise hat viele Folgen: In den USA zum Beispiel haben deutlich mehr Menschen nicht genug zu essen.

Eine neue Studie der University of California zeigt, dass die Zahl der unterernährten Menschen um ein Viertel gestiegen ist. Besonders betroffen sind People of Color. Sie haben demnach ein doppelt so hohes Risiko, von Unterernährung betroffen zu sein, wie Weiße.

In der Studie kommt auch raus, dass ein großer Teil der Menschen mit zu wenig Essen von Angstzuständen und Depressionen berichten.

Die Forschenden fordern die Politik in den USA unter anderem auf, ein Programm für kostenlose Lebensmittel aufzustocken.