Diesen Wettbewerb gibt's seit 2008, ausgerichtet vom Fachmagazin Science. Teilnehmende müssen Videos einreichen, in denen sie entweder alleine oder mit anderen im Tanz deutlich machen, was sie rausgefunden haben. Die Videos müssen mindestens 90 Sekunden lang sein. Erlaubt ist natürlich Musik und auch Erklärungen, die eingesprochen oder eingeblendet werden dürfen.
Gewonnen hat dieses Jahr eine Physikerin, die auch professionell tanzt. Sie erklärt in ihrem Video den piezoelektrischen Effekt - also die Fähigkeit einiger Materialien, unter mechanischem Druck Elektrizität zu erzeugen. Das wird zum Beispiel genutzt in Feuerzeugen, um einen Funken zu bekommen. Die Forscherin zeigt, wie solche elektrischen Ladungen auch in Schallwellen übertragen werden können, um Ultraschallbilder zu erzeugen.
