Dabei geht es um preisgebundene Wohnungen, in denen etwa ein Viertel der New Yorker Bevölkerung lebt. Jedes Jahr entscheidet ein Gremium, um wie viel die Mieten für diese Wohnungen erhöht werden dürfen. Dabei werden Faktoren wie Löhne, Inflation, Instandhaltungskosten und auch die Einkünfte der Vermieter berücksichtigt.
Jetzt hat das Gremium beschlossen, dass diese Mieten bei Vertragsverlängerungen vorerst nicht erhöht werden dürfen.
Für New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani ist das ein großer Erfolg: Der linksgerichtete Politiker war im Januar mit dem Versprechen ins Amt gegangen, das Leben in der Stadt erschwinglicher zu machen.
Eine Untersuchung des Gremiums zeigt, dass die durchschnittliche Monatsmiete für eine preisgebundene Wohnung letztes Jahr bei knapp 1.600 US-Dollar lag. Bei neu vermieteten Wohnungen liegt der mittlere Mietpreis dagegen bei 3.950 US-Dollar.
