Nach einer Studie im Fachmagazin British Journal of Cancer sinkt dann das Risiko für gleich fünf Krebsarten. Am stärksten ging durch die Ernährung ohne Fleisch die Gefahr zurück, an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken - um rund 20 Prozent. Sie machte aber auch unter anderem Prostatakrebs und Brustkrebs unwahrscheinlicher.
Der Punktsieg geht zwar an die Vegetarier und Vegetarierinnen. Allerdings haben sie laut Studie ein höheres Risiko, an Speiseröhrenkrebs zu erkranken - nach einer Vermutung der Forschenden möglicherweise wegen eines Mangels an Vitamin B. Veganer laufen im Vergleich große Gefahr, Darmkrebs zu bekommen - wohl auch wegen Nährstoffmangel.
Für die Studie wurden Daten von rund 1,8 Millionen Menschen aus verschiedenen Ernährungs- und Gesundheitsstudien genutzt.
