Darauf weist eine kleine Studie aus den USA hin. Teilgenommen haben knapp 130 Leute zwischen 14 und 21 Jahren, die sonst fast nie frühstücken. Wer morgens etwas aß, nahm über den Tag verteilt mehr wichtige Nährstoffe wie Ballaststoffe, Cholin, Eisen und Zink zu sich als Frühstücksmuffel. Wer frühstückte, griff den Tag über seltener zu Süßigkeiten, Desserts und anderen stark zuckerhaltigen Snacks.
Noch deutlicher war das bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die ein besonders proteinreiches Frühstück von den Forschenden bekamen – zum Beispiel mit Ei.
Die Forschenden der University of Texas sagen: Gerade ein proteinreiches Frühstück könnte helfen, die Ernährung von Jugendlichen deutlich zu verbessern.
Ihre Forschung stellen sie auf einer Ernährungsfachkonferenz in Washington D.C. vor. Es berichtet unter anderem der Medicalxpress.
