Seit heute gelten in der EU strengere Regeln für Künstliche Intelligenz.
Bestimmte KI-generierte Inhalte wie Texte, Bilder und Videos müssen jetzt gekennzeichnet werden - etwa wenn sie täuschend echt wirken oder Infos zu Themen von öffentlichem Interesse verbreiten. Die Vorgaben gelten unter anderem für Unternehmen, Behörden, Vereine und professionelle Influencer.
Neue KI-Modelle müssen dafür sorgen, dass KI-generierte Inhalte als solche erkennbar sind. Für Modelle, die es schon gibt, wie ChatGPT oder Gemini, gilt eine Übergangsfrist. Hier müssen einige der Vorgaben erst bis Dezember umgesetzt werden. Halten sich die Anbieter nicht an die neuen Regeln, drohen ihnen hohe Bußgelder.
Wer KI-Inhalte ausschließlich privat nutzt, fällt in vielen Fällen nicht unter diese Kennzeichnungs-Pflichten.
