Die Wetterdienste in Europa können bald auf einen neuen Satelliten zugreifen, was Unwetter-Warnungen verbessern soll.
Die Europäische Weltraumorganisation hat einen neuen Satelliten in Französisch-Guayana ins All geschickt. Bis der seine geplante Umlaufbahn erreicht, dauert es noch zehn Tage. Dann soll er in 36.000 Kilometern Entfernung öfter und genauere Bilder machen als sein Vorgänger - vom Wetter, aber auch von Waldbränden und Naturkatastrophen.
In Kombinationen mit den Daten anderer Satelliten können dann kurzfristige Vorhersagen genauer werden und damit auch die Warnungen vor Hagel, Fluten oder Sturm.
