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Dass wir Menschen uns auf der Erde immer weiter ausbreiten, macht vielen Tier- und Pflanzenarten ziemlich zu schaffen.

Aber offenbar ist der menschliche Einfluss nicht immer negativ: Laut einer Studie der australischen Flinders University hat eine Bienenart auf den Fidschi-Inseln sogar von der zunehmenden Besiedlung profitiert. Es geht um die Homalictus fijiensis – eine Bienenart, die häufig auf der Inselgruppe im Südwestpazifik vorkommt und gerne auf offenem, gerodetem Boden nistet.

Die Forschenden fanden raus, dass dieser Art die Brandrodungen und eingeschleppten Pflanzen und Unkräuter durch den Menschen offenbar gut getan haben. Jedenfalls zeigen die Analysen, dass sich die Bienen-Population auf der Fidschi-Hauptinsel mit der Ankunft der Menschen stark ausgebreitet hat. Da, wo deutlich weniger Menschen lebten und es kaum Landwirtschaft gab, stieg die Bienenpopulation dagegen nicht an.

Hinweis: Das verwendete Foto ist ein Symbolbild und zeigt nicht die Bienenart, um die es geht.