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Fitnessuhren und -armbänder sind praktisch, allerdings lauert da was im Kleingedruckten.

Die Stiftung Warentest hat - mal wieder - Fitnessarmbänder, Laufuhren und Smartwatches getestet und kommt zu dem Ergebnis: Technisch sind alle der 13 Modelle in Ordnung, aber nur eins - ein Gerät von TomTom - hat keinen bedenklichen Datenschutz. Bei den anderen gibt der Nutzer dem Hersteller das Recht, zum Beispiel die Pulsfrequenz und den Standort auszuwerten und sogar an andere Firmen weiterzugeben.

Stiftung Warentest zitiert zum Beispiel die Datenschutzerklärung von Apple. Da steht: "Apple gibt personenbezogene Daten an Unternehmen weiter, die Dienstleistungen erbringen, wie zum Beispiel Kreditgewährung." Heißt: Wer unfit ist, bekommt vielleicht schlechter einen Kredit. Die Datenschutzrichtlinien der anderen Hersteller kamen beim Test auch nicht besser weg.