Ob Butter, Milch oder Obst: Auch in Griechenland gibt es in den Supermärkten teils eine große Preisspanne bei Alltagsprodukten.
Die Regierung will, dass die Menschen die Preise besser vergleichen können. Dafür hat sie jetzt eine Plattform freigeschaltet, auf der Tausende Lebensmittel und Konsumgüter gelistet sind - und was die gerade wo kosten. Nach und nach sollen immer mehr Produkte dazukommen.
Griechenlands Ministerpräsident sagt, dass die Menschen jetzt eine zentrale Möglichkeit haben, den günstigsten Preis zu finden. Die Regierung will sich die Preisentwicklung regelmäßig angucken - und dabei auch genauer auf ausländische Firmen achten. Laut Regierung sollen die bald begründen müssen, wenn sie identische Produkte in Griechenland deutlich teurer verkaufen als in anderen EU-Ländern, wie Zypern oder Spanien.
Hier berichten griechische Medien über die Plattform.
