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Die Grippewelle im letzten Winter war nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts die stärkste seit 2001.

Geschätzt neun Millionen Menschen sind wegen der Grippe zum Arzt gegangen - zwei Millionen mehr als bei den letzten starken Grippewellen. Auch auf Intensivstationen habe die Zahl der Grippe-Patienten deutlich zugenommen. Laut Robert-Koch-Institut sind vermutlich mehr als 20.000 Menschen an den Folgen der Grippe gestorben. Genaue Zahlen liegen aber noch nicht vor.

Ein Problem sei, dass zu wenig Deutsche sich gegen Grippe impfen lassen. Das betrifft auch das Personal in Krankenhäusern, das auch Patienten anstecken kann. So war bei der vorletzten Grippesaison gerade mal ein Drittel des Pflegepersonals geimpft.