Die große Hitze schon im Juni hat vielen Menschen in Deutschland sehr zu schaffen gemacht.

Aber gerade Menschen mit psychischen oder körperlichen Vorbelastungen sind besonders gefährdet. Die Universitätsmedizin Magdeburg hat bei einer kleinen Befragung herausgefunden, dass es schon ab 25 Grad wahrscheinlicher ist, dass Betroffene von Angst- oder Depressionsgefühlen berichten. Es gibt demnach einen Zusammenhang zwischen hoher Außentemperatur und psychischer Gesundheit.

Jetzt versuchen die Forschenden, die Betroffenen besser zu schützen - mit der richtigen Ansprache. Im richtigen Moment sollen Studien-Teilnehmende jetzt wichtige Infromationen zum Hitzeschutz bekommen - über ihr Smartphone. Aktuell läuft eine Studie mit mehr als 500 Personen dazu. Die Fachleute hoffen, dass Betroffene ihr Schutzverhalten so trotz negativer Gefühle besser steuern können.