Außerdem haben Privatleute und Unternehmen laut einem Bericht des IT-Spezialisten Kaspersky letztes Jahr mehr als 144 Millionen schädliche und potenziell unerwünschte E-Mail-Anhänge bekommen. Im Vergleich zum Jahr davor ist das ein Plus von 15 Prozent.
Die Sicherheitsfirma schreibt in ihrem Bericht auch, dass E-Mail-Angriffe immer raffinierter werden. Sie sehen dann so aus, als kämen sie von einem real existierenden Unternehmen. Bei den Fälschungen werden Absenderadressen sorgfältig nachgemacht oder die Inhalte werden so angepasst, dass sie zu dem Unternehmen passen und dazu, was dort gerade wichtig ist. Das passiert oft mithilfe von KI, die Angreifer haben dadurch nur noch wenig Aufwand.
Eine beliebte Masche bei Betrügern ist auch, dass Empfänger über Messenger-Dienste kommunizieren sollen. Sie werden dann umgeleitet und aufgefordert, Kontaktdaten anzugeben.
