Am ersten Tag des Kriegs im Iran ist eine Mädchenschule bombardiert worden. Der Iran will diesen Ort jetzt in ein Museum umwandeln.
Von der iranischen Regierung heißt es, dass die Schule ein lebendiges Dokument sei, das zeigt, dass die USA bereit seien, Verbrechen zu begehen. Die Schule selbst soll woanders neu aufgebaut werden. Konkrete Pläne sind noch nicht bekannt.
Bei dem Angriff auf die Schule sind fast 200 Menschen getötet worden, hauptsächlich Mädchen im Grundschulalter. Recherchen von CNN und New York Times zeigen, dass die USA die Schule bombardiert haben, obwohl auf Satellitenbildern erkennbar war, dass dort kein Militär mehr stationiert war. US-Präsident Donald Trump hatte den Angriff zunächst dementiert, die Demokraten fordern eine unabhängige Untersuchung.
