Darüber berichtet ein japanisches Forschungsteam im Fachmagazin Physiology and Behavior. Die Forschenden haben eine kleine Studie mit zwölf Katzen gemacht. Dabei haben sie den Tieren in unterschiedlicher Reihenfolge verschiedenes Futter angeboten.
In der Auswertung zeigte sich, dass die Katzen immer weniger fraßen, wenn sie mehrmals hintereinander dasselbe Futter angeboten bekamen. Bei anderem Futter fraßen die Katzen dann wieder mehr. Denselben Effekt konnten die Forschenden erzeugen, wenn sie den Tieren eine zweigeteilte Schale hinstellten. In der einen Hälfte war zwar das alte Futter drin, aber in der anderen der Geruch von anderem, neuem Futter.
Daraus schließen die Forschenden, dass es für das Fressverhalten von Katzen entscheidend ist, ob ihr Futter interessant riecht.
