Kritik kam aus aller Welt und einige Länder hatten die KI-Assistenz "Grok" schon gesperrt.
Jetzt reagiert das Unternehmen des umstrittenen US-Milliardär Elon Musk und will teilweise die Möglichkeit beschränken, mit der KI sexualisierte Bilder zu erstellen.
Auf X schreibt das Unternehmen "xAI", dass es die Funktion, Menschen in Bikinis oder Unterwäsche darzustellen, in Ländern blockieren wird, in denen das verboten ist.
Die EU will jetzt prüfen, ob das reicht. Gestern erst hatte die Bundesregierung angekündigt, gesetzlich gegen Grok vorzugehen. International wird unter anderem kritisiert, dass durch Grok Bilder von Minderjährigen sexualisiert werden können.
